Ein naiver Ansatz zur Teilerfindung prüft alle Zahlen bis √xn. Optimiert man diesen Algorithmus, indem man nach der Prüfung von 2 und 3 nur noch Zahlen der Form 6k ± 1 testet, sinkt der Rechenaufwand auf ein Drittel. Sollen viele oder sehr große Zahlen xn faktorisiert werden, ist es performanter, zu prüfende Primzahlen vorher mit dem Sieb des Eratosthenes oder Atkin zu berechnen.
Ich habe schon ein paar Programmieraufgaben zur Primfaktorzerlegung bei projecteuler.net gemacht und das klappt damit eigentlich recht gut.
Wir haben aber hier in der Mathelounge den Benutzer HyperG, der sich damit aber noch besser auskennt und dir für spezielle Zahlen auch erstmal einen anderen Primzahltest vorschlagen kann. Das hängt immer auch davon ab, wie groß deine Zahl xn ist, die du prüfen möchtest. Es gibt Zahlen mit 270 Ziffern, die bis heute noch nicht faktorisiert worden sind, und dabei klingen 270 Ziffern doch gar nicht so viel.