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B Jod in der Szintigraphie

Zur Untersuchung von Tumoren erhält ein Patient intravenös ein Medikament mit radioaktivem Jod. Dieses reichert sich im kranken und gesunden Geweben unterschiedlich an, so dass mit der von ihm ausgesandten radioaktiven Strahlung Lage und Größe von Tumoren erkannt werden kann.

Das verwendete radioaktive Jod-Isotop I-131 zerfällt nur langsam; wöchentlich halbiert sich seine Menge.
Betrachte die Menge y (in mg) an radioaktivem Jod als Funktion der Zeit x (in Wochen). Nimm an, dass am Anfang 1mg vorhanden war.

  1. Stelle in einer Wertetabelle zusammen, welche Menge an radioaktivem Iod nach 1, nach 2, nach 3 Wochen noch vorhanden ist. Trage auch ein wie viel Iod vor 3 Wochen , vor 2 Wochen, vor 1 Woche vorhanden gewesen sein muss, damit zu Beobachtungsbeginn noch 1 mg vorliegt.

  2. Gib eine Funktionsgleichung an.

  3. Zeichne den Graphen der Funktion. 

von

Zuerst habe ich mal den kranken Titel Deines Threads geändert - ich hoffe, das ist für Dich ok

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Dann ist mir aufgefallen, dass die Frage

https://www.mathelounge.de/212099/logarithmusfunktion-eigenschaften-jodgewinnung-und-algen#c212162

im Grunde das gleiche Problem behandelt.

Also weshalb bemühst Du Dich nicht darüber nachzudenken, was "verdoppeln" bedeutet ?

Hier ist es noch schwieriger - es muss nämlich halbiert werden ...

1 Antwort

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Wer hat eigentlich gesagt, dass das eine Logarithmusfunktion ist? Ich mache nur mal die Funktionsgleichung. Gib eine Funktionsgleichung an. 
y = 1 * 0.5^x 
Setze hier mal ein paar Werte für x ein. Vorzugsweise im bereich von -3 bis +3 und errechne das zugehörige y. Zeichne einen Funktionsgraphen aus den x und y-Koordinaten. Interpretiere die entsprechenden Werte im Sachkontext.
von 384 k 🚀

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