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Hi

Ich stehe kurz vor dem Beginn des Mathematikstudiums in Frankfurt (da dort der Finance bereich groß ist) und bin verwundert, dass Analysis 1 sowie lin.Algebra nicht in die Bachelornote einfließen ist dies normal oder warum ist das so? Nicht das ich mich an einer Uni eintrage, die so schlecht ist, dass die Noten gepusht werden müssen.


von

Besser wäre:

Zum Thema zitiere ich meine lokale Tageszeitung (WR) vom letzten Samstag mit dem Zitat der Woche:

"Ich gehe jeden Tag zur Börse, weil man nirgendwo so viele Dummköpfe pro Quadratmeter trifft." André Kostolany.

(Das Zitat steht so in der Zeitung!)

 

EDIT: Danke für den Hinweis in deinem Kommentar (ist nun korrigiert). 

"Analysis 1 sowie lin.Algebra nicht in die Bachelornote einfließen "

Wenn du dich allenfalls für einen Master in Mathe interessierst, kann das ein Vorteil sein, da mit dieser Rechnung der Notenschnitt wohl tatsächlich bei den meisten angehoben wird. 

Voraussetzung natürlich, dass dich eine Uni dann in anderen Gebieten der Mathe (als Finance) zum Master zulässt, wenn du keine Note in Analysis 1 und Algebra hast. Frag mal bei deiner und vielleicht einer weiteren Uni, nach den Voraussetzungen für ein Masterstudium. 

Direkt nach dem Gymnasium ist die Umstellung für viele sehr gross und schon ein "Bestanden" in Analysis I und Algebra erfordert viel Aufwand. Ein gut organisierter betreuter Übungsbetrieb kann den Einstieg extrem erleichtern, auch wenn er vielleicht etwas an Schule erinnert und von akademischer Freiheit nicht viel zu spüren ist. Das legt die Grundlagen und hat Auswirkungen auf die Noten in den folgenden Kursen. Grund: Die Rechnerei und derer Logik bieter in den folgenden Kursen keine Schwierigkeiten mehr und du kannst dort dann gute Noten erreichen. 

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