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Ich beschäftige mich gerade mit der Orthogonalen Iteration und versuche diese zu verstehen (Quelle: Golund und Van Loan, Matrix computations). Jedoch stoße ich an meine Grenzen beim Verständnis dieser Iteration, besonders beim Konvergenzverhalten. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand dies genauer erklären könnte. Auszüge aus dem Buch kann ich posten, falls dies notwendig (und erlaubt?) ist.

Schon einmal Danke für eure Hilfe :-)

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Ob das Buch das erlaubt, ist schwer zu sagen. Findest du im Netz einen Link zum fraglichen Verfahren? 

So wie es im Buch beschrieben wird, finde ich leider keine Quelle zum Verfahren. 

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