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a)Ist die Puppe einem Meschen ähnlich? Vergleiche dazu Längenverhältnisse der Figur mit entsprechenden Längenverhältnissen bei deinen Mitschülern.

Mensch :

Gesamtlänge: 1,81 m

Armlänge: 0,64 m

Kopfhöhe: 0,23 m

Handlänge; 0,18 m

Puppe:

Gesamtläge:7,2 cm

Armlänge: 2,7 cm

Kopfhöhe: 1,3 cm

Handlänge:  0,5 cm

b) In welchem MAßstab ist die Spielfigurenwelt modelliert?

 

c)In der idealen Proportion der Maler der Renaissance und der Bildhauer der Antike wäre das Längenverhältnis

Abstand vom Scheitel bis zum Bauchnabel (Zähler) / Abstand vom Bauchnabel bis zur Fußsohle = 0,6

 

Prüfe, ob dies bei der Puppe beachtet wurde und manche eventuell Verbesserungsvorschläge

Nachtrag:

Bei der Puppe misst der Abstand vom Scheitel bis zum Bauchnabel 3 cm

und Abstand vom Bauchnabel bis zur Fußsohle 4.2 cm

 

Bei a) verstehe ich gar nicht, was ich machen muss.

Bei b) auch nicht ( Falls Zahlen gebraucht sind.. könnt ihr das aussuchen )

Gefragt von
Ich hab die gemessenen Längen für die Aufgabe c) oben eingefügt.

2 Antworten

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Beste Antwort

a)

in cmMenschPuppeVerhältniss
Gesamtlänge1817.21:25
Armlänge642.71:24
Kopfhöhe231.31:18
Handlänge180.51:36

Das Verhältnis zwischen Mensch und Puppe ist in der Gesamt- und Armlänge ungefähr gleich (1:25, bzw. 1:24). Der Kopf ist allerdings größer  (1:18) und die Handlänge ist kleiner (1:36).

b)

Da wir zwei Werte haben die vom Maßstab in etwa überein stimmen (1:24, bzw 1:25) würde ich den Maßstab auf 1:25 schätzen.

Wenn man den Durchschnittswert aller Längenverhältnisse nehmen würde, käme man übrigens auch  auf einen Maßstab von 1:25.75. Scheint also in etwas zu stimmen.

Beantwortet von
was muss ich bei c machen ???
und wie kommst du auf 1:25.75
Bei der c musst du die Puppe vom Kopf bis zum Bauchnabel messen und vom Bauchabel bis zur Fußsohle. Und dann den ersten Wert durch den zweiten Wert teilen.

Wenn da dann in etwa 0.6 rauskommst, schreibst du: Passt zu den idealen Proportionen der Renaissance. Wenn nicht überlegst du dir was du von der Puppe verlängern, bzw. verkürzen müsstest, damit 0.6 rauskommt.
ich habe alle Längenverhältnisse addiert und durch 4 geteilt.

(25+24+18+36)/4=103/4=25.75
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Das, was ich hier mache gehört zu Aufgabe b). Bei Aufgaben a) musst du deine Mitschüler ausmessen. Zu c) vgl. Kommentare von Florian und von mir.

Ich wandle alle Einheiten in cm um und bilde dividiere die Längen beim Menschen durch die bei der Puppe.

                                    Mensch : Puppe

Gesamtlänge: 181 : 7.2 = 25.1

Armlänge: 64: 2.7 = 23.1                          die ersten beiden also etwa 24

Kopfhöhe: 23 : 1.3 = 17.69                       etwa 18

Handlänge;    18: 0.5 = 36                        etwa 36

 

 

Wenn die Puppe massstabsgetreu dem Menschen nachgebildet worden wäre, also geometrisch ähnlich zu diesem Menschen wäre, müssten alle diese Divisionen dasselbe Ergebnis liefern.

Das ist nicht der Fall.

Wegen Rundungsfehlern kann man sagen, dass die Gesamtlänge und die Armlänge ungefähr im gleichen Masstab, etwa 1: 24 nachgebildet wurden

Der Kopf der Puppe wurde aber verhältnismässig zu wenig stark verkleinert. Masstab etwa 1 : 18

Im Gegensatz dazu wurden die Hände zu stark verkleinert. Masstab 1: 36 

Das ist bei den meisten Puppen gleich 'falsch'.

Du kannst das testen: Halt deine Hand vor's Gesicht: Wenn du die Finger spreizt, kannst du's beinahe abdecken. 

Nun nimmst du irgendeine Puppe im Spielzeugladen oder im Kinderzimmer und hältst der die Hand vor's Gesicht. Da ist die Hand oft kam grösser als die Nase.

Beantwortet von 141 k
ok was muss ich bei c machen ???
Bei der c musst du die Puppe vom Kopf bis zum Bauchnabel messen und vom Bauchabel bis zur Fußsohle. Und dann den ersten Wert durch den zweiten Wert teilen.

Wenn da dann in etwa 0.6 rauskommst, schreibst du: Passt zu den idealen Proportionen der Renaissance. Wenn nicht überlegst du dir was du von der Puppe verlängern, bzw. verkürzen müsstest, damit 0.6 rauskommt.

Die Puppe misst 

7.2 cm.

Man könnte, wie Florian schreibt, noch die ideale Unterteilung der Puppe berechnen.

Sagen wir x sei die Strecke vom Scheitel zum Bauchnabel.            Resultat 2.7 cm

Dann misst die Strecke vom Bauchnabel zu den Sohlen 7.2 - x     Resultat 4.5 cm

Die Rechnung dazu:

Es ist gefordert 

x : (7.2 - x) = 0.6     = 3 : 5                  |*(7.2 -x)*5

5x = 3(7.2 - x)

5x = 21.6 - 3x

8 x = 21.6

x = 2.7

Folglich 7.2- 4.5 = 4.5              

 

ich verstehe das nicht bei c .. halt abstand vom Scheitel berträgt es 3 cm

Abstand vom Bauchnabel beträgt es 4,2 cm
Ich hatte da einen Übertragungsfehler in der Rechnung: sollte oben auch 4.5 heissen.

Wenn das nun bei deiner Puppe gemessen 3 cm und 4.2 cm sind. So ist der obere Teil der Puppe im Vergleich zum Teil bis zur Sohle zu gross, bezogen auf die Ideale der Kunst.

zu c) mit den neuen Zahlen:

3 / 4.2 = 0.71 ist etwas zu gross.

idealer gemäss aufgabe c) wäre ein etwas kürzerer Abstand vom Bauchnabel zum Scheitel und ein etwas grösseres Abstand zur Sohle.

also was muss ich jetut macheb damit es genau 0.6 ist.. kannst du nit eine gleichubg auufsttellen

 

Das habe ich oben gemacht: Hier nochmals:

Die Puppe misst 

7.2 cm.

Man könnte, wie Florian schreibt, noch die ideale Unterteilung der Puppe berechnen.

Sagen wir x sei die Strecke vom Scheitel zum Bauchnabel.            Resultat 2.7 cm

Dann misst die Strecke vom Bauchnabel zu den Sohlen 7.2 - x     Resultat 4.5 cm

Die Rechnung dazu:

Es ist gefordert 

x : (7.2 - x) = 0.6     = 3 : 5                  |*(7.2 -x)*5

5x = 3(7.2 - x)

5x = 21.6 - 3x

8 x = 21.6

x = 2.7

Folglich 7.2- 4.5 = 4.5              

Hier nochmal die c ein bisschen genauer:

oder du machst es wie Lu im Kommentar über mir vorschlägt und "verschiebst" sozusagen den Bauchnabel :D

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