Aufgabe:
Die Freisetzungsrate (in mg/h) in den Blutkreislauf wurde an einem Nachmittag durch drei unabhängige Messverfahren erfasst:
Verfahren Alpha: Es wurden lediglich zwei Stichproben genommen. Um 14:00 Uhr betrug die Rate 5,1 mg/h und um 16:00 Uhr lag sie bei 10,7 mg/h.
Verfahren Beta: Die Erfassung erfolgte stündlich. Die gemessenen Raten lagen bei 3,2 mg/h um 13:30 Uhr, 6,8 mg/h um 14:30 Uhr, 9,3 mg/h um 15:30 Uhr sowie 10,5 mg/h um 16:30 Uhr.
Verfahren Gamma: Hier wurde im Halbstundentakt gemessen. Die Aufzeichnung startete um 13:15 Uhr mit 2,2 mg/h. Die darauffolgenden Werte waren 4,4 mg/h (13:45 Uhr), 6,7 mg/h (14:15 Uhr), 8,3 mg/h (14:45 Uhr), 9,4 mg/h (15:15 Uhr), 10,1 mg/h (15:45 Uhr), 10,2 mg/h (16:15 Uhr) und abschließend 9,6 mg/h um 16:45 Uhr.
Ziele:
Berechne eine geeignete Näherungsfunktion, die den zeitlichen Verlauf der Wirkstofffreisetzung modelliert.
Ermittle anschließend, wie sich mithilfe der Integralrechnung die im betrachteten Zeitraum insgesamt in den Körper freigesetzte Wirkstoffmenge näherungsweise bestimmen lässt.
Problem/Ansatz: Man weiß nicht welche Funktion, welcher Weg überhaupt verlangt wird