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um assoziativ zu sein, muss die Verknüpfung die Bedingungen \( \alpha^2 = \alpha \) und \( \beta^2 = \beta \) beziehungsweise \( \alpha, \beta \in \{0, 1\} \) erfüllen.

Um eine Gruppenverknüpfung zu sein, muss \( \alpha = 1 \) und \( \beta = 1 \) gewählt werden, damit \( e = 0 \) sowohl links- als auch rechtsneutral und damit eindeutig ist. In diesem Fall kommutiert die Verknüpfung sogar.

Das inverse Element zu einem Element \( x \) ergibt sich dann durch \( -x \).

MfG

Mister

von 8,9 k

kannst du das vielleicht nochmal einfacher erklären. Ich verstehe das, was da geschrieben wurde absolut gar  nicht :/

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