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Aufgabe:

\( x=\left(\begin{array}{c} -1 \\ -2 \\ 3 \end{array}\right) \text { und } y=\left(\begin{array}{l} 1 \\ 2 \\ \alpha \end{array}\right)\quad ,\, \alpha \in \mathbb{R} \)

1) Was bedeutet \( \Rightarrow x^{t} y \) ist eine reelle Zahl für alle \( \alpha \in \mathbb{R} \)

2) \( y^{t} x^{t} \) ist ein sinnloser Ausdruck für alle \( \alpha \in \mathbb{R} \)


Problem/Ansatz:

von

3 Antworten

+2 Daumen
Was beduntet \( \Rightarrow x^{t} y \) ist eine reeve tall für alle \( \alpha \in \mathbb{R} \)

Das beduntet: "daruas flogt, elag wleche reeve tall du für \(\alpha\) eisnetzt bekmost du druch ausrechnen frü \(x^ty\) eine reeve tall als Ergebsin".

von 94 k 🚀

Yep, genauso!

Aber originool!


PS: Es geht um mögliche oder unmögliche Matrizenmultiplikation.

Die automatische Mustererkennung von handgeschriebenem Text ist hier offensichtlich sehr suboptimal.

Dy Sftwäre iht Schuld, ja.

Die automatische Mustererkennung von handgeschriebenem Text ist hier offensichtlich sehr suboptimal.

Du scheinst das auch noch entschuldigen zu wollen, das extrem faule Fragesteller nicht einmal bereit sind, die offensichtlichen Ungereimtheiten in der Übersetzung

"schlampige Handschrift zu Fließtext"

manuell zu korrigieren?


PS: Ich revidiere meine Aussage. Du entschuldigst das nicht.

Du belohnst die Frechheit sogar noch mit allerliebsten Lösungen.

Ich habe lediglich festgestellt, dass die Handschriftenerkennung nicht gut funktioniert.

Alles andere passiert in euren Köpfen.

Ich habe lediglich festgestellt, dass die Handschriftenerkennung nicht gut funktioniert.

Gehts noch????

Schau dir den handschriftlichen Text an! Die gelieferte "Übersetzung" ist das, was der vorliegenden Handschrift tatsächlich am nächsten kommt.

Es ist ein ökonomisches Problem, ich bin da ein bisschen vorbelastet. Man möchte Antworten und bietet im Austausch einen Nutzen an. Üblicherweise Geld, aber hier ist das nicht vorgesehen. Also verteilt man entweder Bananen, oder wenn man die nicht hat, versucht man sich durch möglichst leseunfreundlich hingeklotzte Fragehäppchen beliebt zu machen. Das Ganze ist auch einer spieltheoretischen Betrachtungsweise zugänglich, wie so vieles in der Ökonomie. Aber das würde hier wohl zu weit führen.

Es ist reine Schikane, Fragesteller dazu zwingen zu wollen, einen wirklich sehr gut lesbaren handschriftlichen Text mühsam eintippen zu müssen.

Ökonomisch ist das jedenfalls mit Sicherheit nicht.

Hältst du es wirklich für Schikane?

Es gibt nun schon die technische Möglichkeit, sich ohne eigene Anstrengung den handschiftlichen Scan-Text in echten Text umzuwandeln. Da ist es doch nicht zu viel verlangt, solche Passagen wie

Was beduntet \( \Rightarrow x^{t} y \) ist eine reeve tall

an ein paar "falsch übersetzten" (eigentlich nur schlecht geschriebenen) Stellen durch manuelle Korrektur lesbar zu machen?

Es ist reine Schikane,

Das sehen einige Leute nicht.

Und das Bild sehen sie auch nicht.

Weil sie blind sind.

Und deshalb auf Text angewiesen sind.

+1 Daumen

Aloha :)

Die Matrix-Multiplikation ist nur genau dann definiert, wenn die Spaltenzahl der linken Matrix gleich der Zelienzahl der rechten Matrix ist:

$$x^T\cdot y=\begin{pmatrix}-1\\-2\\3\end{pmatrix}^T\cdot\begin{pmatrix}1\\2\\\alpha\end{pmatrix}=\underbrace{\begin{pmatrix}-1 & -2 & 3\end{pmatrix}}_{\text{3 Spalten}}\cdot\underbrace{\begin{pmatrix}1\\2\\\alpha\end{pmatrix}}_{\text{3 Zeilen}}=-1-4+3\alpha=3\alpha-5\in\mathbb R$$

$$y^T\cdot x^T=\begin{pmatrix}1\\2\\\alpha\end{pmatrix}^T\cdot\begin{pmatrix}-1\\-2\\3\end{pmatrix}^T=\underbrace{\begin{pmatrix}1 & 2 & \alpha\end{pmatrix}}_{\text{3 Spalten}}\cdot\underbrace{\begin{pmatrix}-1 &- 2 & 3\end{pmatrix}}_{\text{1 Zeile}}\quad\text{nicht definiert}$$

von 128 k 🚀

Danke, Tschakabumba!

jetzt vestehe ich es besser!

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a) Das Ergebnis der Multiplikation von x transponiert mal y ist eine reele Zahl

b) Die Multiplikation von X transponiert mal y transponiert ist nach den Regeln der Matrizenmultiplikation nicht möglich

von

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