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An einer Uni studieren 600 Studentinnen und Studenten. Die  Behauptung ist: Es muss mindestens zwei Studierende geben, deren Vorname und Nachname mit jeweils demselben Buchstabgen anfangen.


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Es gibt 26 Buchstaben und 650 Kombinationen aus zwei verschiedenen Buchstaben. Deshalb ist gibt es mehr verschiedene Monogramme als Studenten. Die Behauptung muss also nicht zutreffen.

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Wie kommst du auf 650 Kombinationen?

Ich glaube, dass du nicht daran gedacht hast, dass Namen wie:

Otto Ohr

Marie Müller

Albert Aasgeier

vorkommen können.

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Hallo,

An einer Uni studieren 600 Studentinnen und Studenten. Die  Behauptung ist: Es muss mindestens zwei Studierende geben, deren Vorname und Nachname mit jeweils demselben Buchstabgen anfangen.

Es gibt für die \(26^2=676\) Möglichkeiten für die Zusammenstellung von Initialien der Stundenten_innen. In einem 26-Buchstaben-Alphabet gibt es mehr als 600 Möglichkeiten Initialien zu bilden, weshalb es sein kann, dass es nie dieselben gibt.

EDIT:

Es können natürlich auch Namen wie Özgur, Ömen, Ödön - oder Ämilia, Ülker etc. vorkommen. Diese sind in meiner Antwort nicht inbegriffen, können aber beliebig dazugezählt werden.

Beantwortet von 9,1 k

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