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folgendes Beispiel wurde berechnet, die Frage ist, ob dies exemplarisch für andere Funktionen gesehen werden kann:

y=(1-2x2)2=(xr-xn)k  das Integral dieser Funktion ergibt sich damit zu 4/5x5-4/3x3+x=F(x), folgender Lösungsansatz mit dem Aufschlüsseln der inneren Funktion wurde von mir ermittelt:

Integral der inneren Funktion u=1-2x2 ergibt damit: F2(x)=x-2/3x3

die Ableitung der äußeren Funktion ergibt damit: f'(u)=2*u=2*(1-2x2)

das Produkt dieser beiden Ergebnisse ergibt: 8/3x5-16/3x3+2x=F1(x)=f'(x)*F2(x)

folgender Ansatz soll gelten: a*8/3x5-b*16/3x3+c*2x=F(x), (damit ergibt sich a=3/10, b=1/4 und c=1/2)

Berechnung der konstanten Faktoren a, b, c:

s=f(a,b,c), daraus folgt: s*F1(x)=F(x), diese Gleichungen aufstellen, integrieren bzw. differenzieren ergibt:

a=(n+1)/(k*(n*k+1)), c=(r+1)/(k*(r*k+1)) und b=1/(n+r+1)*(1/(r+1)+1/(n+1))(-1) , mit r=0, n=2, k=2

man sieht an diesem Beispiel, daß der Faktor b nur von r und n abhängig ist, deshalb meine Frage, kann dieser Lösungsansatz exemplarisch für andere Gleichungen genutzt werden, zb. für das Lösen einer Integralfunktion eines Wurzelausdruckes

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1 Antwort

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Prima. Damit bist du ja auf dem besten Weg eine Stammfunktion zu e^(-x^2) zu bekommen.

Wenn du das s dafür weißt, dann melde dich gerne.

Avatar von 495 k 🚀

Hallo

 kurz: Nein kann er nicht.

 schon (x-x^2)^3 versagt. und nicht erst Wurzeln.

In Mathematik kann man nicht si experimentell arbeiten, bzw, man kann 1000 Vermutungen aufstellen, die muss man dann aber allgemein beweisen, nicht mit ein oder 2 Beispielen.

schon dass du etwa schreibst s=f(a,b,c) F=F1*s ist eine sinnlose Gleichung, du willst nicht F1 mit einem f(a,b,c) multiplizieren, sondern die einzelnen Summanden von F1 mit a ,b,c multiplizieren, bei F1 sind das 3 Summanden, wenn du ein anderes F1 wählst sind es mehr, was machst du dann?

Gruß lul

Hallo

"meine Rechentechnik ist richtig"

 leider nein, Antwort im anderen thread

Gruß lul

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