Aufgabe:
Ohne Taschenrechner; die Figuren sind nicht maßgetreu.
Paul Eigenmann, Aufgabe 1.1.23, ISBN 3-12-722310-2, 1981, S. 6.
Problem/Ansatz:
Aufgabe 23 ist das Problem. Mir fehlt irgendwie eine Lücke, um das zu sehen..
Irgendein Hinweis, was die beiden w zu bedeuten haben?
Als Winkelhalbierende wäre die rechte sehr seltsam eingezeichnet. Die Berechnung von γ wäre dann allerdings einfach:
γ = 180° - 1/2 · (180° - 82°) - 1/2 · (180° - 41°)
Also ich würde auch denken das die Winkelhalbierende gemeint ist.
Eigenmann hat auch Lösungen mitgeliefert. Zu dieser Aufgabe schrieb er:
[spoiler]
\(\displaystyle 61 \; 1/2^\circ \)
[/spoiler]
(eingangs zitiertes Werk, S. 57)
gebe dann mal eine Antwort:
Wenn w die Winkelhalbierenden bedeuten soll (die rechte wäre dann aber sehr seltsam eingezeichnet), dann gilt wegen der Winkelsumme im " γ - Dreieck " :
γ = 180° - 1/2 · (180° - 82°) - 1/2 · (180° - 41°) = 61,5°
Gruß Wolfgang
Beachte, dass das Bild nicht von oben sondern von schräg oben fotografiert ist. Ich denke dadurch sieht die Winkelhalbierende etwas schief aus.
stimmt, hab ich auch raus