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bin grade in der 7 klasse und meine frage ist was der unterschied zwischen Termen & gleichungen ist? Mein problem ist mehr das verstehn von termen weil ich mir manchmal denke was meinen die in den aufgaben z.B Orde & fasse zsm. Oder vereinfache den term....

Ausserdem

was ist ein distributivgesetz.?
von

2 Antworten

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Schau mal das tolle Video an



Ein Term ist ein gültiger Rechenausdruck. Z.B. 3x - 4 aber auch 7

Eine Gleichung ist die Verbindung zweier Terme mit einem Gleichheitszeichen.

Term1 = Term 2
von 418 k 🚀
Auch zum Distributivgesetzt gibt es ein tolles Video



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"Term" ist ein ziemlich allgemeiner Begriff. Damit hatte ich früher auch so meine Probleme.

Ein Term ist eine sinnvolle Aneinanderreihung von Zahlen, Variablen (x,y,...), mathematische Operatoren (+, -, *, ...) und Klammern.

Unter diese Definition fällt natürlich eine Menge.

Als Beispiel:

x^2 - 4(3x + 5) = 3x^3 + 9(4-5x)

Wo sind dort Terme? Es könnte die gesamte linke Seite ein Term sein; x^2 könnte einer sein; -4(3x+5) ist ein Term; 3x^3 ist einer; 9(4-5x) ist auch ein Term und natürlich auch die gesamte rechte Seite.

 

Eine Gleichung dagegen ist eindeutig: Zwischen den Term steht ein Gleichheitszeichen (=). Das ist eine Gleichung.

 

Das Distributivgesetz besagt: a * (b + c) = a * b + a * c

Man könnte es auch logisch mit Worten begründen. Denk mal darüber nach: Herr Meier hat ein Haus (a) und einen Hund (b) oder eine Katze (c). Das ist dasselbe wie: Herr Meier hat ein Haus (a) und einen Hund (b) oder Herr Meier hat  ein Haus (a) und eine Katze (c).
von 4,3 k

Hallo Thilo,

das Beispiel mit Herrn Meier ist wohl gut gemeint, aber trotzdem überhaupt nicht geeignet, um das Distributivgesetz zu erläutern. Man könnte deinen ersten Satz z.B. auch verstehen als:

Herr Meier hat ein Haus und einen Hund oder Herr Meier hat eine Katze.

Eine zusätzliche Schwierigkeit bzw. Uneindeutigkeit liegt darin, dass wir in der Sprache oft keinen Unterschied zwischen einem "entweder/oder" und dem nicht ausschließenden "oder" (analog zum logischen oder) machen, obwohl wir als Sprechende "wissen", dass wir z.B. ein "entweder/oder" meinen. 

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