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Wie weiß ich, ob ich die Formel zur Berechnung des Barwertes oder die Formel zur Berechnung des Endwertes verwenden soll? Ich bin mir nie sicher. Gibt es da kleine Tipps & Tricks für mich?


z. B.

Eine Firma will ein Grundsstück kaufen, auf dem eine zeitlich unbegrenzte Verpflichtug ruht,l am Ende jedes Jahres 10000 GE zur Erhaltung .... beizutragen. Mit welchem nachschüssigen jährlichen Betrag kann diese Verpflichtung bereits innerhalb von 7 Jahren abgegolten werden, wenn eine 7%ige Verzinsung angenommen wird?

Warum wird bei dieser Aufgabe der Barwert berechnet?

Gefragt von

1 Antwort

+1 Punkt

Hallo Wirdschaftlerin,

da hilft wohl nichts, man muss wohl die jeweilige Logik der Aufgabe erfassen.

Im Beispiel muss der Endwert nach 7 Jahren gleich dem Kapital  K = 10000 / i  der "ewigen Rate" sein, damit K soviel Zinsen bringt, dass man diese nicht weiter zahlen muss: $$Endwert_{ns} =  r \cdot  \frac { (q^n-1)}{ q-1 } = \frac { 10000 }{ 0,07 }$$ $$ r \cdot  \frac { (1,07^7-1)}{ 0,07 } = \frac { 10000 }{ 0,07 }$$$$r= 16507,60$$Zusätzlich muss man natürlich in den 7 Jahren die 10000 € aus der Verplichtung weiterzahlen.

Gruß Wolfgang

Beantwortet von 68 k

Ok, danke für die Hilfestellung. Du hast aber für dieses Beispiel nun den Endwert berechnet, wenn ich das richtige sehe. Allerdings müsste der Barwert berechnet werden.

Die Logik müsste man dann mir erklären. Hast du eine Lösung?

Hmm, wenn ich sie wieder finde, zeig ich sie dir...

Man kann natürlich  K = 10000 / i  durchaus als Barwert der "ewigen Ratenzahlung" (zu jedem beliebigen Zeitpunkt) bezeichnen.

Ansonsten würde mich die Lösung echt interessieren.

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