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Ich komme nicht ganz dahinter. Soweit ich sehe ist: h1/ h2 ; ϒ ; m ; M gegeben, das müsste ich ja nur jeweils in die Formel einfügen. Aber wie bekomme ich dann s2?    Muss ich zuerst sozusagen nach sAuflösen? wenn ja, wie mache ich das? Ich bin gerade verzeweifelt. Bei der b habe ich auch keine Ahnung.

Danke im voraus:)

von

Macht ihr das in Mathe oder in Physik?

Die Formel scheint gegeben zu sein. Scheitert die Integration?

wir machen das in Mathe.

Ja ich weiß nicht so recht wie ich da ran gehen soll

Ich habe gerade an meinem Kommentar gearbeitet. Ist nun eine Antwort.

2 Antworten

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Sei E(s) die Stammfunktion zu F(s)

E(s) = - m·M·γ/s

E(b) - E(a) = (- m·M·γ/b) - (- m·M·γ/a) = M·m·γ·(b - a)/(a·b)

W = (5.97·10^24 kg)·(1000 kg)·(6.67·10^{-11} m^3/(kg s^2))·((42200000 m) - (6370000 m))/((6370000 m)·(42200000 m)) = 5.308·10^10 J

von 299 k

Dankeschön! Noch eine kleine frage zum verständnis:

1. warum setze ich anfangs - m·M·γ/s  es ist ja nicht so in der Formel.

2. Was genau ist in der b verlang?

Kannst du selber mal die Stammfunkrtion zu F(s) bilden. Nenne diese dann E(s)

Der Anziehungsbereich der Erde endet in welchem Abstand zur Erde ?

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Aber wie bekomme ich dann s^{2?    }

Die Formel ist gegeben. s ist die Integrationsvariable. Das siehst du an "ds". In der Mathe hast du bisher vermutlich nur dx gesehen.

Wenn du weisst, was

∫ 1/x^2 dx ist, kannst du auch

∫ 1/s^2 ds bestimmen. 

Nachher für s dann noch die Integrationsgrenzen einsetzen.

von 153 k
s^2 ist die Integrationsvariable.

Das ist keine Variable, sondern ein Term. Das Differential ist \(\text{d}s\).

stimmt! vielen Dank!

Was würde den da raus kommen, irgendwie kommt bei mir ein komisches ergebnis.

Und was müsste ich bei der b) machen?

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